Sonntag, 10. Juni 2007

Ein Mal




Mein Leben ist zu kurz, zu durcheinander, frag mich nicht, warum die Sonne nicht scheint.
Es liegt nicht am Geschmack deiner Küsse, dass ich zusammen breche und unglücklich bin.
Jeder Tag meines Lebens ist das laute Geräusch eines Bachs, aber du
glaubst, dass das Lachen mein bester Partner ist, manchmal, wenn du nicht bei mir bist.
Wenn ich dich Sekunden lang nicht sehe, dann ist mein Leben ruhig und dunkler als die Nacht.
In mir drin befindet sich ein obdachloses Herz, einsam in meiner Brust.
Dass ich wie ein Kind in dich verliebt bin, das ist sehr gewöhnlich für mich.
Da ich jetzt deinetwegen auf meinen Händen laufe, damit ich schneller meine glückliche Trauer erreichen kann.
Was habe ich von meinem Leben, deine geraden langen Haare haben mir die Hände gebunden.
Mein Tod ist mir einfacher zu tragen, als wenn du nicht einmal merkst, wie nötig ich deine Gefühle habe.
Wenn du mich auch als einen Verrückten bezeichnen willst, das ist wegen deiner Liebe, ich bin entschuldigt.
Wenn du weit von mir bist, fühle ich mich wie ein isolierter Führer. Mein letzte Ort ist das Grab des Pharao, wenn du nicht meine Liebe wirst.
Jetzt liegt Babani im sterben. Ohne einen Kuss, ohne eine Umarmung. Er wartet auch in seinem Grab auf dein Kommen. Damit er dir sagt: Ich habe deine Liebe immer noch nötig.

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